optimill - Multilayer Zirkonoxid mit dritter Dimension

September 6, 2018

 

dentona mit neuem Zirkonoxidportfolio und innovativem Spitzenprodukt

 

 

dentona bietet seit Jahren ganzheitliche CAD/CAM-Technologiepakete aus Modell- und Abformscannern, CAD Software-lösungen, 3D Drucksystemen, Fräs-maschinen, CAM  Softwaresystemen und Verbrauchsmateria-lien von additiven Harzen bis zu den Fräsrohlingen aus Kunststoff und Zirkonoxid an.

 

 

Zum 1. September startet das Dortmunder Traditionsunternehmen die Markteinführung seines neuen optimill Zirkonoxid Sortimentes, das alle Bedürfnisse des modernen Dentallabors abdeckt. Neben den supereffizienten High-Tech Multilayer Rohlingen sind die mono-voreingefärbten Blanks sowie die weissen Zirkonoxid Blanks eine hochwertige und wirtschaftliche Abrundung des Sortimentes für Grosslabore und Fräszentren ebenso wie für innovative handwerkliche Manufakturen.

 

optimill Multilayer 3D ist das neue Spitzen-produkt, ein hocheffizienter, keramischer Hybrid, der die besondere Transluzenz von Glaskeramik mit der hohen Hestigkeit von Zirkonoxid erst-mals intelligent vereint. Um alle gäng-igen Zahnfarben umsetzen zu können, stehen die Blanks dem Anwender in 16 Farbabstufungen analog zum VITA-Classic Farbsystem zur Verfügung. Das Material verfügt über insgesamt sechs Schichten für die Imitation eines natürlichen Farbverlaufs innerhalb der gewählten Farbstufe. Hinzu kommt ein fliesend abnehmender Transluzenz-gradient, wodurch der Anwender eine natürliche Transluzenz im Bereich des Zahnschmelzes erzielt, während im Halsbereich des Zahnes der gewünschte opake Effekt erreicht wird. Die Transluzenz liegt im inzisalen Bereich bei 57% und zervikal bei 43%.

 

„Zur Revolution wird optimill Multilayer 3D durch die zusätzlichen unterschiedlichen Festigkeitswerte innerhalb eines Zirkonoxidblanks“, so die Dortmunder CAD/CAM Spezialisten. Im Zahnkörper liegt die Biegefestigkeit bei uber 900 MPa und sinkt dann sukzessive von Schicht zu Schicht auf 600 MPa im Schneidebereich. Mit diesem Gradienten in der Biegefestigkeit kann der Techniker eine stabile Restauration herstellen, ohne im okklusalen Bereich in die Gefahr einer zu hohen Härte zu kommen. Hier liegt eine für den Kaukomfort ideale Festigkeit von 600 MPa an. Damit lassen sich auch weitspannige Brücken aus Zirkonoxid herstellen, die in Kaukomfort und Ästhetik einer Restauration aus Glaskeramik nahekommen, die aufgrund der geringeren Festigkeit  nicht für weitspannige Brücken geeignet ist.

 

 

 

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